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Fünf Tipps zum Thema „Nachhaltig heiraten – Green Wedding“

Viele Paare wollen nachhaltig heiraten und bei ihrer Hochzeit einen ökologischen Fußabdruck setzten und dabei an finanziellen, materiellen und energietechnischen Ressourcen sparen. Das bedeutet nicht, dass die gesamte Hochzeit eine „Green Wedding“ werden muss, aber darüber nachzudenken, etwas für die Umwelt zu tun und ein Zeichen zu setzen, dafür scheinen sich immer mehr Paare einzusetzen.

1. Die Eheringe

Wenn ihr neue Eheringe kauft, solltet ihr darauf achten, dass die Rohstoffe fair gehandelt wurden und dass sie von einem lokalen Goldschmied hergestellt wurden. Es lassen sich jedoch auch alte Familiengoldstücke wiederverwerten und können für euch umgearbeitet werden. Außerdem bewahrt ihr dadurch ein Stück Familientradition.

2. Papeterie aus Naturpapieren

Der Umweltgedanke kann sich auch bei der Verwendung von entsprechenden Papieren für Eure Einladungen, Tischkarten, Menükarten, Dankeskarten, etc. niederschlagen. Am Besten ihr verwendet FSC Papier (‚FSC‘ steht für Forest Stewardship Council, eine Organisation, die sich weltweit für die Förderung einer nachhaltigen Forstwirtschaft einsetzt) oder Recyceltes oder Handgeschöpftes Papier. Diese Papierarten gibt es mittlerweile in sämtlichen Farben. Die „Save the Date“ Karten könnt ihr elektronisch verschicken. Dadurch spart ihr nicht nur das Porto ein, sondern tut auch etwas für die Umwelt.

Eine Druckerei die ich euch empfehlen kann ist die „Markus Putz Print Agentur“ in Korneuburg, mit der ich schon bei vielen Projekten zusammengearbeitet habe. Markus verwendet FSC Papier, auch anderes Recycling Material und setzt auf Klimaschutz, wo immer es möglich ist.

Start – Markus Putz Print Agentur

3. Das Brautkleid

Jedes Brautkleid wird im Leben (üblicherweise J) nur einmal verwendet. Natürlich soll es wunderschön sein, der Braut schmeicheln und sie im Mittelpunkt der Hochzeitsgesellschaft stehen lassen!

Dieses Ziel lässt sich aber auch sehr gut erreichen, wenn man ein Brautkleid wiederverwendet. Holt das Kleid eurer Mutter oder Großmutter aus dem Schrank und lasst es an euch anpassen. Ihr tut nicht nur der Umwelt etwas zugute, sondern liegt mit dem „Vintage Style“ auch gerade total im Trend.

4. Der Blumenschmuck

Die Hochzeitsfloristik hat eindeutig mehr Wertschätzung verdient.  Denn warum sollten die schönen Blumengestecke aus der Kirche, von der Hochzeitstafel, vom Fahrzeug usw. nicht auch am nächsten Tag eine neue Hochzeitsgesellschaft erfreuen? Der Nutzen liegt auf der Hand: Nachhaltig, regional und kostensenkend für beide Brautpaare. Solltet ihr Interesse daran haben kann ich euch die Plattform https://www.secondflowers.de/ empfehlen.

Hier kann man sich als Brautpaar anmelden um Blumendeko zu übernehmen oder an ein anderes Paar am nächsten Tag zu übergeben. Mit Second flowers entsteht ein Netzwerk aus Florist*innen, Hochzeitsdienstleister*innen und Locations, die das Teilen von Blumendeko für Eure Hochzeiten möglich machen.

Leider gibt es in Wien noch keine Partnerfloristen. Also wenn ihr selbst Florist seid und Interesse habt, dann nehmt Kontakt zu mir bzw. der Wiener Hochzeitsagentur auf. Gemeinsam können wir mit Alexandra von Second flowers einen Betrag für die Umwelt setzen. https://www.secondflowers.de

Es sind oft die kleinen Dinge die im Gesamten eine Veränderung herbeiführen

 

5. Das Catering

Idealerweise könntet ihr ein Menü von regionalen Anbietern zusammenstellen lassen. Manche Caterer bieten schon Bio Produkte an auf die ihr zurückgreifen könnt. Einfach danach fragen.

Sollte nach der Hochzeitsfeier Essen übrigbleiben, könnt ihr daran denke diese an soziale Einrichtungen in eurer Nähe zu spenden. Diese würden sich bestimmt darüber freuen.

Sollte es euch nicht gelingen, dass die Hochzeit zu hundert Prozent „grün“ ist, dann ist das auch ok.  Wichtig ist es einfach mal darüber nachzudenken und vielleicht einen kleinen Beitrag zur Umwelt zu leisten. Denn es sind oft die kleinen Dinge die im Gesamten eine Veränderung herbeiführen.

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    @wiener_hochzeitsagentur